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Die Stiftung St. Vincenz Hospital ist DANK Ihrer Hilfe und Unterstützung seit Jahren in der Lage, das St. Vincenz Krankenhaus in Limburg und seine Patientinnen und Patienten auf vielfältige Art und Weise finanziell zu unterstützen. Und dies ist nur mit Ihrem sozialen Engagement möglich.


Sie leben vor, dass dort Gutes entstehen kann, wo Menschen einander helfen.

Nachfolgend Förderer und Unterstützer, die uns ihre Spende im St. Vincenz Krankenhaus übergeben haben:

 

Ein ganz besonderer Geburtstagswunsch!

Einen Herzenswunsch hatte Inge Krenzer in diesem Jahr zu ihrem 75. Geburtstag. Anstatt selbst beschenkt zu werden, bat sie Gäste und Gratulanten darum, für die Palliativstation des St. Vincenz-Krankenhauses zu spenden. Ihre Gäste begrüßten die Idee sehr, kamen dem Wunsch der Jubilarin mit Freude nach und beschenkten sie reichlich: Stolze 800 Euro kamen dabei zusammen. Grund für dieses besondere Anliegen war für Inge Krenzer ihre Verbundenheit zum Vincenz. Seit über 15 Jahren ist die Gückingerin nun schon ehrenamtlich als „Grüne Dame“ für das Limburger Krankenhaus im Einsatz. Mit viel Freude und Leidenschaft kümmert sie sich um die nicht medizinischen Bedürfnisse der Patienten. Jeden Dienstag - es sei denn sie hat einmal wohl verdienten Urlaub oder ist krank - ist Inge Krenzer auf der Palliativstation im siebten Stock im Vincenz für diejenigen da, die sie brauchen und gerne ihre Hilfe in Anspruch nehmen. Und als wäre dieser Einsatz nicht schon genug, hat sie nun auch noch ihre Geburtstagsgäste gebeten, ihr nichts zu schenken und stattdessen Geld für die Palliativstation zu spenden. Prof. Dr. Thomas Neuhaus, Chefarzt der Onkologie und Palliativstation im Limburger Krankenhaus, und Vincenz-Geschäftsführer Guido Wernert zeigten sich von diesem Engagement beeindruckt und nahmen stellvertretend die großzügige Spende entgegen: „Wir freuen uns sehr über die tolle Spende und sind sicher, sie wird unseren Patienten sehr zugute kommen“. Ideen, die Spende für Anschaffungen zum Wohl der Patienten zu verwenden, welche über das normale Maß der medizinischen Versorgung hinausgehen, gibt es viele. Diese umzusetzen hat sich die Stiftung St. Vincenz-Hospital unter der Leitung von Ivonne Gros zur Aufgabe gemacht.

 

Förderverein Interessengemeinschaft Weihnachtsmarkt Werschau e.V.

In nur vier Stunden kamen auf dem Weihnachtsmarkt, der dieses Jahr erstmals unter der Leitung des Fördervereins „Interessengemeinschaft Weihnachtsmarkt Werschau e.V.“ stand, beachtliche 1000 Euro zusammen. Der Erlös geht wie bereits im vergangenen Jahr an die Palliativstation des St. Vincenz-Krankenhauses in Limburg. Stattgefunden hat der Weihnachtsmarkt, unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Werner Schlenz, in diesem Jahr erstmals vor und in dem Dorfgemeinschaftshaus in Werschau. Unterstützt wurden die sieben Mitglieder des Fördervereins durch die ortsansässigen Vereine, sowie viele freiwillige Helfer und vor allem Helferinnen, die mit ihren köstlichen Kuchen für das leibliche Wohl der Weihnachtsmarktbesucher gesorgt haben, berichtete Gabriele Schulz, zweite Vorsitzende des Fördervereins bei der offiziellen Spendenübergabe im St. Vincenz-Krankenhaus. Vor dem Dorfgemeinschaftshaus sorgten 26 Stände für vorweihnachtliche Stimmung und drinnen haben Kaffee, selbstgemachter Kuchen, die Stände des Fördervereins und ein ausgiebiges Unterhaltungsprogramm für Groß und Klein zum Verweilen eingeladen. Ein besonderes Highlight war auch in diesem Jahr wieder der Nikolaus, der extra für die Kinder mit der Kutsche anreiste. Da Gabriele Schulz in ihrer eigenen Familie bereits gute Erfahrungen mit dem Palliativteam gemacht hat, schlug Sie vor diese Einrichtung zu unterstützen. Der Erlös kam nicht nur durch den Verkauf zustande, sondern viele Menschen gaben auch eine großzügige Spende, als sie hörten, dass das Geld an die St. Vincenz-Palliativstation geht. Unter anderem beschloss der Förderverein in seiner Satzung im Falle einer Vereinsauflösung das übriggebliebene Geld zum Teil der Palliativstation zu spenden, so Dieter Braun, Schriftführer des Fördervereins. Dr. Paul Weidenbusch, Oberarzt der Palliativstation, bedankte sich sehr herzlich für die Spende und schlug vor, sie für die geplante Verschönerung des Eingangsbereiches der Palliativstation zu verwenden.
 

Weihnachtsbasar evangelische Kirchengemeinde Runkel

Der Weihnachtsbasar der Evangelischen Kirchengemeinde Runkel ist seit Anfang der 70er Jahre eine fortlaufende Tradition, die dieses Mal durch die Organisation von Christiane Ehrlich und dem Mitwirken der Katholischen Kirchgemeinde Runkel besonders erfolgreich war: Stolze 1200 Euro kamen durch die vielen selbstgemachten Sachen wie, Marmelade, Likör, Plätzchen, Schals, Taschen, Strümpfe, Kürbisuppe, Kuchen und Holzarbeiten bei dem Weihnachtsbasar zusammen. Der Erlös wird jedes Jahr zu gleichen Teilen an zwei verschiedene Einrichtungen aus der Region gespendet, berichtet Christiane Ehrlich. Ein Teil des Geldes geht an die Evangelische Hilfsorganisation „Brot für die Welt“ und der zweite Teil in Höhe von 600 Euro geht dieses Mal an die Palliativstation des St. Vincenz-Krankenhauses in Limburg. Aufmerksam auf diese Einrichtung wurden die Organisatoren durch einen Artikel über die Clownin Rosalinde, die einmal im Monat den Patienten und Mitarbeitern der Palliativstation mit ihrem Charme und ihrer liebevollen Art ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. „Wir bewundern Ihre Arbeit und möchten Sie und die Station mit unserer Spende unterstützen“, so Martina Zeder.

 

1000 Euro vom TCGW Elz für die Vincenz-Palliativstation

TCGW-Vorsitzender Uwe Licht und Vorstandsmitglied Georg Stenz übergaben jetzt 1000 Euro aus dem Hannelore-Hingott-Gedächtnisturnier 2014 an Chefarzt Professor Dr. Thomas Neuhaus. Dieser dankte für die großartige Unterstützung und sicherte den Vertretern des Sportvereins zu, dass dieses Geld 100prozentig patientenorientiert verwendet wird. Die großzügige Spende wird in diesem Jahr voraussichtlich für die freundlichere Gestaltung des Eingangsbereichs der Palliativstation verwendet werden. Wartende Patienten und Besucher sollen so auch optisch wärmer empfangen werden. Die enge Verbindung zwischen dem Tennis-Club Grün-Weiß Elz (TCGW) und dem St. Vincenz-Krankenhaus hat eine langjährige gute Tradition. Die jährliche Spende des Elzer Vereins war zehn Jahre lang kontinuierlich für das Institut für Strahlentherapie bestimmt. In diesem Jahr kam sie jedoch bereits zum dritten Mal der Palliativstation der Klinik zugute. Was u.a. auch damit zusammenhängt, dass das Gedächtnisturnier, das in Memoriam des Klubkameraden Peter Ramroth ins Leben gerufen worden war, nun der langjährigen Geschäftsführerin des TCGW, Hannelore Hingott, gewidmet ist. Die beliebte Kommunalpolitikerin war vor ihrem Tod auf der Palliativstation betreut worden. Auch Geschäftsführer Guido Wernert freute sich über die externe Unterstützung. Die Spendensumme setzt sich jeweils durch die Startgebühren, als auch durch gezielte Spenden sowohl der Elzer Spieler, als auch der Mitglieder befreundeter Vereine zusammen.

 

Hannelore-Hingott-Gedächtnisturnier: 1000 Euro vom TCGW Elz für die Vincenz-Palliativstation

TCGW-Geschäftsführer Raphael Pötz und 1. Vorsitzender Uwe Licht übergaben jetzt 1000 Euro aus dem Hannelore-Hingott-Gedächtnisturnier 2015 an Chefarzt Professor Dr. Thomas Neuhaus.

Dieser dankte für die großartige Unterstützung und sicherte den Vertretern des Sportvereins zu, dass dieses Geld 100prozentig patientenorientiert verwendet wird. Die großzügige Spende wird in diesem Jahr voraussichtlich für die neue Gestaltung des Wohnzimmers der Palliativstation verwendet werden.

 

Hier soll unter anderem an der Wand des Wohnzimmers ein Baum der Erinnerung, für auf der Palliativstation Verstorbene errichtet werden. So ist jedes Blatt an diesem Baum einem Verstorbenen gewidmet. Sowohl MitarbeiterInnen als auch Angehörige können so den Verstorbenen gedenken.

Die enge Verbindung zwischen dem Tennis-Club Grün-Weiß Elz (TCGW) und dem St. Vincenz-Krankenhaus hat eine langjährige gute Tradition. Die jährliche Spende des Elzer Vereins war viele Jahre lang kontinuierlich für das Institut für Strahlentherapie bestimmt. In diesem Jahr kam sie jedoch bereits zum vierten Mal der Palliativstation der Klinik zugute. Was u.a. auch damit zusammenhängt, dass das Gedächtnisturnier, das in Memoriam des Klubkameraden Peter Ramroth ins Leben gerufen worden war, nun der langjährigen Geschäftsführerin des TCGW, Hannelore Hingott, gewidmet ist. Die beliebte Kommunalpolitikerin war vor ihrem Tod auf der Palliativstation betreut worden.

Auch Geschäftsführer Guido Wernert freute sich über die externe Unterstützung. Die Spendensumme setzt sich jeweils durch die Startgebühren, als auch durch gezielte Spenden sowohl der Elzer Spieler, als auch der Mitglieder befreundeter Vereine und der Besucher des Turniers zusammen.